Mein Weg zu Kundalini Yoga

Vor ungefähr 4 Jahren entdeckte ich Yoga für mich. Erst mal dachte ich nur, dass ich von all den Jahren mit hardcore-Training so unbeweglich geworden war und selbst meine Oma flexibler war als ich. Das wollte ich ändern. Ich hatte jahrelang gelacht über die spirituellen Hippies und OM-Singer und all diese weichen Sachen. Und nun stand ich in München in einem 40 Grad heißen Raum und ließ mich mit "lock your knee. Du hast kein Knie" anschreien. Hm, meine Haut wurde babyweich und ich konnte immer toller schwitzen, aber war das der Weg?

Eine Patientin gab mir den Tipp für die online-Seite www.gaia.com und ich entdeckte neue Welten. Eines Tages war eine Immunsystem-Serie im Angebot und ich hatte furchtbare Kopfschmerzen. Ich hatte schon zig Medikamente durch probiert und nichts hatte funktioniert. Schlimmer konnte es also nicht werden.

Und so war ich  mutig und klickte die Kundalini-Stunde an. Bisher hatte ich immer gleich wieder weiter gescrollt, denn das wirkte schon sehr schräg. Weiße Klamotten und Turban. Ja, genau. 

Aber gut, ich schloß Fenster und Türen und machte die Vorhänge zu. Dann legte ich los. Ich kam mir vor wie ein Derwisch auf Speed. Als ich nach der Stunde in der Entspannungshaltung lag fiel mir auf, dass etwas fehlte. Irgendetwas war anders. Dann wurde mir klar was- die Kopfschmerzen waren weg.

Dieses verrückte Herumgehampel hatte meinen Kopf klar gemacht.

Das war der Beginn meiner Liebe zu Kundalini Yoga. 

 

 

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